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ISDN mit Windows fuer Workgroups 3.11 und Muc.de e.V.
Installationsanleitung fuer einen ISDN-Zugang zu Muc.de e.V. mittels
der ISDN-Software ISDI (ein NDIS-Treiber) von Herbert Hanewinkel unter
ausschliesslicher Verwendung des TCP/IP-32 3.11a-Stacks von Microsoft
fuer Windows fuer Workgroups 3.11 am Beispiel der internen passiven
ISDN-Karte von ESCOM (Originalhersteller Creatix, baugleich mit der Teles
S016 von der FA. Teles GmbH in Berlin)
Copyright by Kerstin Bett (Kerstin@muc.de) und Richard Kohnen (itzek@muc.de),
Munich,Germany 1995
Stand: 18.3.1996
Glossar:
network driver interface specification (NDIS):
In Windows networking, the interface for network adapter drivers. All
transport drivers call the NDIS interface to access network adapter
cards.
Installation der ISDN-Karte von ESCOM (Creatix):
-Waehle IRQ 15 und Adresse d000
-Keine Software verwenden, die bei der Karte beiliegen: (basiert fast
alles auf einer CAPI fuer DOS, grosser konventionellen Speicherverbrauch
(110kB),
- Verwendung der Windows-Capi (vcapi.zip) von
ftp.muc.de/windows/internet/isdn
-rw-r--r-- 1 archive 290832 Oct 23 13:14 vcapi.zip
Man muss mit diesem Programm solange rumtesten bis der VSWTEST.EXE
erfolgreich durchlaeuft. Wichtig ist bei der Adresseinstellung noch, dass
man folgende Einstellung (abhaengig von der gewaehlten Adresse) in der
config sys vornimmt:
DEVICE=C:\windows\emm386.exe noems X=D000-D0FF
Wichtige Programme aus der vcapi-Sammlung sind dann VSTAT: hiermit
werden die genutzten Kanaele von ISDN (D, B1,B2) genau mit Transfers
angezeigt (wenn also Aktivitaeten auf einem der B-Kanaele zu
beobachten sind wird Geld von der Telekom kassiert)
Benoetigte Software:
ISDI-Software von Herbert Hanewinkel (unregistriert max. 20 Minuten
online moeglich),Version (2.53) (siehe auch Nachtrag zu ISDI 3.1 weiter
unten)
ftp.muc.de/windows/internet/isdn/isdn-drivers
-rw-r--r-- 1 kerstin 83912 Oct 20 11:42 isdi253.zip
MS-TCP/IP 32 3.11a-Stack von Microsoft (Freeware).
ftp.muc.de/windows/internet/tcpip-stack-MS/MS-WFW311
-rw-r--r-- 1 archive 690031 Aug 1 16:12 tcp32b.exe
Installation von ISDI:
-Anweisungen in der Anleitung isdi253.wri folgen ("Installation in
WfW311").
-Bevor man installiert muss aber der TCP-IP Stack schon entpackt und
an seiner vorgesehenen Stelle sein.
-Im Windows-Setup waehlt man die Option "netzwerkeinstellungen
aendern" (oder war da vorher "netzwerk hinzufuegen"?)
-Mit der Option "Adapter hinzufuegen" ("nicht aufgefuehrter oder
aktualisierter Netzwerkadapter") wird dann unter Angabe des ISDI-Pfades der
Adapter eingebettet.
-Resultat: Unter "Netzwertreiber" wird jetzt "ISDI-API 1.1 NDIS"
aufgefuehrt mit mehreren Protokollen.
- An dieser Stelle ist sehr wahrscheinlich TCPIP noch nicht bei den
Protokollen dabei gewesen.
- Alle bestehenden Protokolle loeschen und "protokoll hinzufuegen"
waehlen.
-Im "netzwerkprotokoll hinzufuegen" wird "nicht aufgefuehrtes oder
aktualisiertes Protokoll"
geklickt - Daraufhin wird der Pfad abgefragt wird (wo halt MS-TCP/IP
entpackt schlummert).
Damit ist dann das Netzwerk um ISDI erweitert. Die aktuellen Settings
fuer TCP-IP kann dem WIN.INI entnommen werden (siehe weiter unten).
TCP-IP von MS ist mit einer sehr guten Hilfefunktion (help-Datei)
ausgestattet. Dort Hinweise lesen.
Problem ist hierbei noch, dass der Default-Gateway und die IP-Adresse
(also die eigene) im eigenen SUBnetz liegen muessen (also die ersten
drei Dezimal-Zahlen muessen gleich sein): Hier kann man - wenn dem
nicht der Fall ist - getrost eine falsche IP-Adresse angeben. Diese
muss dann im SYSTEM.INI per editor geaendert werden. Laut Herbert
Hanewinkel muss in diesem Falle auch die IP-Adresse des
default-Gateway-Rechners in der SYSTEM.INI auf 0.0.0.0 gesetzt sein.
Man kann bei einer Adresse im gleichen Subnetz
hier auch die richtige Gateway-Adresse angeben (193.174.4.3).
-Unter DNS (im TCP-IP Einstellungen) muss als "host" der eigene
Rechnername angegeben werden, aber wirklich *nur* der Rechnername.
Beispiel: Bei dem Rechnernamen von Richard Kohnen ("kohnen") gehoert
hier "kohnen" rein, und nicht kohnen.muc.de.
-Der "Domain name" ist dann "muc.de" (auf keinen Fall Domain als "muc"
angeben und "de" zur Domain Suffix order).
-Unter "advance" wird dann nochmals die eigene IP und die IP des
default gateway rechners (193.174.4.3) eingegeben.
-"Enable DNS for windows name resolution" sollte gecheckt werden
(sonst keinen Flag setzen).
Das noetige Setting im Autoexec.bat ist folgendes:
rem cd \bin\capi
rem vxdstart
rem cd \
C:\WINDOWS\net init
c:\bin\isdn\isdi\isdi ? c:\bin\isdn\isdi\isdi.ini 0x79
C:\WINDOWS\net start
Die Vxd-capi wird erst mit windows (also kein Befehl auf der
DOS-Ebene vor dem Windows-Start) geladen. ISDI meldet dann beim Hochfahren,
das es deaktiviert ist bis zum Starten von Vcapi ist (waiting for VCapi).
Das richtige Setting in der ISDI.INI ist von entscheidender Bedeutung:
-u # only one active channel
-w # DOS activity display
0.0.0.0 32366642 -l2,ogin:/mylogin,word:/mypasswd -t60 -d513
-u zwingt ISDI nur einen B-Kanal zu nutzen
-w zeigt in einem DOS-Fenster alle Aktivitaeten oben rechts, darauf
kann unter windows auch verzichtet werden, ist nur fuer Ping recht
interessant.
mylogin: P, also fuer das Beispiel Richard Kohnen:
Pkohnen
0.0.0.0 sollte man angeben wenn das SUbnetz abweicht (IP-Adresse des
Benutzers liegt nicht im gleichen Subnetz wie die Gateway IP-ADresse)
-l2,ogin:/mylogin,word:/mypasswd dieses Setting ist lebensnotwendig:
wenn Login und Passwort nicht mitgeschickt werden, verweigert der
gateway den zugriff.
in der SYSTEM.INI stehen folgende Sektionen:
[Network]
winnet=wfwnet/00025100
multinet=nonet
FileSharing=No
PrintSharing=No
LogonDisconnected=yes
EnableSharing=no
UserName=RICHARD KOHNEN
Workgroup=WORKGROUP
ComputerName=babel
Comment=Kohnen
logonvalidated=no
[network drivers]
devdir=C:\WINDOWS
LoadRMDrivers=Yes
netcard=isdi.dos
transport=ndishlp.sys
[MSTCP]
EnableRouting=0
Interfaces=isdi0
deadgwdetect=1
pmtudiscovery=1
[DNS]
HostName=kohnen
DNSServers=193.174.4.1
DomainName=muc.de
DNSDomains=
[isdi0]
DefaultGateway=193.174.4.3
IPMask=255.255.255.0
IPAddress=194.94.228.107
Description=ISDN-API 1.1 NDIS Driver
Binding=isdi
[NBT]
LANABASE=0
EnableProxy=0
EnableDNS=1
in der PROTOCOL.ini sollte folgendes stehen:
[network.setup]
version=0x3110
netcard=isdi,1,ISDI,1
transport=ms$ndishlp,MS$NDISHLP
transport=tcpip-32r,MSTCP32
lana0=isdi,1,tcpip-32r
lana1=isdi,1,ms$ndishlp
[protman]
DriverName=PROTMAN$
PRIORITY=MS$NDISHLP
[ISDI]
DriverName=ISDI
[MS$NDISHLP]
DriverName=ndishlp$
BINDINGS=ISDI
[MSTCP32]
BINDINGS=ISDI
LANABASE=0
-------------
Nachtrag: ISDI 3.1 Ergaenzugen, Aenderungen:
Herbert Hanewinkel wrote:
> Der Wechsel zu ISDI 3.x sollte aber kein Problem sein. Ersetzen
> Sie ISDI.DOS im WINDOWS Verzeichnis und starten Sie ISDI nach dem
> NET START Aufruf in der AUTOEXEC.BAT
> Das zusaetzliche NET INIT wird nicht mehr benoetigt.
Die Konfiguration unter ISDI 3.1 ist etwas komplizierter. Man muss
(gesetzt den Fall, dass ISDI schon installiert ist) nur ISDI31.zip
entpacken (siehe ftp.muc.de/windows/internet/isdn/isdn-drivers)
ISDI.DOS in das windows-Verzeichnis kopieren. Anschliessend muss
ISDI.INI und LOGIN.SCR (oder wie auch immer man das script-file nennen
mag) erzeugen/aendern. So sollte es aussehen:
ISDI.INI:
------------------------
# this is a template for an ISDI.INI file
# you have to modify this file to get a working configuration
#
# global options:
-u # only one active channel
#
# the following entry dial1 08912345678 to connect to an IP
# provider with a IP-address of 192.1.2.3 using LAPB protocol
# incoming calls are accepted from 89123456789
#
# for all other options the defaults are used
#
0.0.0.0 32367044 -l2,c:\bin\isdn\isdi\login.scr -t147 -k -d4
0.0.0.0 32366642 -l2,c:\bin\isdn\isdi\login.scr -t147 -k -d4
LOGIN.SCR:
-----------------------------------
ogin:< expect ogin:
login$M> send login + RETURN
word:< expect word:
password$M> send password + RETURN
Die Files sind sollten wirklich so als Datei aussehen. Man muss im
LOGIN.SCR nur "login" durch die User-login-Kennung ersetzen und
"password" durch das entsprechende MUC-User-Passwort
Jeweils beide Klammern (!!!) links und rechts sind wichtig!!
Das ist sehr wichtig!
Bsp fuer einen User mit dem Rechnnamen kohnen:
(
Pkohnen$M> send Pkohnen + RETURN
)
Ganz ganz wichtig ist das neue Setting -k im ISDI.INI-file
0.0.0.0 32366642 -l2,c:\bin\isdn\isdi\login.scr -t147 -k -d4
ohne das wird naemlich ohne Nachfrage eine unnoetige Verbindung
aufgebaut, nachdem Windows gestartet wurde.
Fortsetzung folgt....Bleiben Sie dran:)
Eine andere Beschreibung eines anderen Autors:
*******************************************************************************
Hinweise, Fragen, Tips an: Sven Zimmermann
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Anleitung fuer Windows 3.11
Fuer Windows 95 User gibt es hier Infos.
Es gibt generell zwei Moeglichkeiten, den Internetzugang zu
Installieren.
Die erste Variante ist, den ISPA Treiber zu benutzen. Dabei ist zu
beachten, dass dieser nur mit Trumpet Winsocket und aehnlichen TCP/IP
Stacks zusammenarbeitet. Eine Installation von Microsoft TCP/IP ist nicht
moeglich. Diese Loesung ist relativ langsam. Die zweite Moeglichkeit
besteht im Benutzen des NDIS Treibers ISDI. Dieser Treiber wird im
Netzwerksetup eingebunden.
Weiterhin benoetigt man den Microsoft TCP/IP Stack: MS-TCP/IP 32 3.11a-Stack
(im Muc-Archiv: ftp.muc.de/windows/internet/tcpip-stack-MS/MS-WFW311
-rw-r--r-- 1 archive 690031 Aug 1 16:12 tcp32b.exe
Es sind auch andere TCP/IP Packete, wie die von Netmanage
(Chameleon) moeglich
.
Der Vorteil besteht in der ungefaehr doppelten Uebertragungsrate.
Ausserdem kann man mit dieser Variante auch problemlos unter Windows 95
arbeiten, waehrend es mit ISPA Probleme geben kann. Nachfolgend die
einzelnen Schritte:
Benoetigte Software:
1. ISDI Treiber
2. Microsoft TCP/IP fuer Windows 3.11 bzw. Bei Windows 95 schon im
Lieferumfang enthalten
3. CAPI Software
Installationschritte:
1. Anlegen einer neuen Datei >ISDI.INI. Diese datei sollte
folgendermassen aussehen:
-e1
-w
0.0.0.0 034204123456 -h0 -d513 -t300, 200
Die Erlaeuterung der Parameter:
1. -e1: EAZ wird auf 1 gesetzt
2. -w: Anzeigen von Statusinformationen im DOS-Fenster
3. 0.0.0.0 IP Adresse der Gegenstelle (Gateway-Rechner)
4. Dann die Telefonnummer, wird Dir von J”rg mitgeteilt
5. -h0: das Protokoll, das benutzt wird (HDLC transparent)
6. -d513: verhindert Broadcasts ber ISDN (ansonsten wird alle paar
Sekunden eine Verbindung aufgebaut
7. -t300, 200: Trennen der Verbindung nach 300 Sekunden, wobei minimal
200 Sekunden Online geblieben wird,
danach wird aufgelegt kurz bevor die n„chste Gebhreneinheit f„llig
waere.
2. Im Netzwerksetup Hinzufuegen/Adapter w„hlen. Dort dann anderer
waehlen und im Verzeichnis, in dem ISDI steht durchsuchen. Den da
gefundenen Adapter hinzufuegen.
3. Hinzufuegen/ Protokoll waehlen und dort TCP/IP for Windows for
Workgroups anklicken.
Dieses Protokoll wird an alle Adapter gebunden. Die Bindung zu allen
anderen evtl. vorhandenen Adapterkarten kann geloescht werden.
4. Die Datei autoexec.bat um folgende Zeilen erweitern:
c:\telescom\starts0h
c:\windows\net init
c:\isdi\isdi ? isdi.ini 0x7F
c:\windows\net start
Bitte beachten, dass der CAPI Treiber zuerst geladen werden muss!
Parameter von ISDI:
?: Der Registriercode, wird von Herbert Hanewinkel vergeben. Die
Registrierung kosten 70,-DM.
5. Rechner neu starten. MS-DOS Box ”ffnen und ein ping auf eine
IP-Adresse (z.B. 193.141.109.17 oder www.lipsia.de) versuchen.
Kommt keine Timeout Meldung, funktioniert ab sofort der Internetzugang.
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Installationsbeschreibung einer ISDN-Verbindung zu MUC.DE von Joachim Schreiber.
Verwendet wurde die Fritz!Card mit CAPI 2.0 unter Windows fuer Work
Groups 3.11. Das ISDN ist das uebliche EURO-ISDN (E-DSS1).
A. Allgemein
Es gibt drei Arten, eine solche ISDN-Verbindung aufzubauen:
- Verwendung eines Fossil-Treibers, der die Verbindung zu einem norma-
len DFUe-Programm herstellt, z.B. zu Trumpet Winsocket (im folgenden
als TWSK abgekuerzt), indem er z.B. eine veraenderte COM-Schnittstelle
anbietet.
- Verwendung eines Packet-Treibers, wie er z.B. fuer Ethernet benoe-
tigt wird.
- Verwendung eines NDIS-Treibers (nach der Spezifikation von
Mikrosoft), der in MS-Windows eingebunden wird.
Eine gute Uebersicht findet sich unter http://www.biochem.mpg.de/~heha.
Die Verwendung eines Packet-Treibers beruht auf folgendem Schichten-
Abbild:
----------------------------------------
| TWSK fuer TCP/IP Schnittstelle |
----------------------------------------
| WINCI (Packet-Treiber) fuer IP Routing |
----------------------------------------
| CAPI 2.0-Schnittstelle |
----------------------------------------
| Fritz!Card |
----------------------------------------
B. Installation
1. Vorbereitung fuer WINCI (ein Packet-Treiber fuer CAPI 2.0 und Win-
dows)
Die Datei WINCI154.ZIP wurde unter C:\WINCI154 entpackt.
a. Veraenderung der WINCI.INI. Durch sie werden die beiden Telefonnum-
mern des ELINK und die Sammelnummer des ISDN-Primaer-Multiplexers ver-
wendet, bis eine die Verbindung ermoeglicht. Meine INI-Datei
sieht so aus (xxxxxxxx statt Passwort):
-u
-m 194.94.228.79
-d
0.0.0.0 32479752 -h0 -p -nPpnp1,xxxxxxxx -k -d4
0.0.0.0 32366642 -l2,c:\winci154\login.txt -k -d4
0.0.0.0 32367044 -l2,c:\winci154\login.txt -k -d4
b. Erstellung einer login.txt. Meine login.txt sieht so aus:
ogin:<
Ppnp1$M>
assword:<
xxxxxxxx$M>
2. Veraenderung von TWSK (Version 2.0B) durch SETUP.
TWSK war bei mir bereits fuer den Analog-Zugang installiert.
Veraendert wurden 2 Stellen:
- Der Eintrag in der IP-Adresse
- Der Eintrag im Packet-Vektor, also PPP nicht mehr ankreuzen.
Meine TWSK sieht jetzt so aus:
IP address bootp
Netmask 0.0.0.0 Default Gateway 0.0.0.0
Name server 193.174.4.1 Time server 193.174.4.1
Domain Suffix muc.de
Packet vector 60 MTU 1500 TCP RWIN 4096TCP MSS 1024
Demand Load Timeout (secs) 5 TCP RTOMAX 60
(Rest im SETUP Bildschirm ist ohne Bedeutung).
C. Start
Die Installation der FRITZ!Card (mit setup) hat vorher CAPI 2.0 unter
Windows eingefuegt. Es wird jetzt automatisch bei jedem Windows-Aufruf
zur Verfuegung gestellt.
- Starte Windows 3.x, wodurch automatisch CAPI 2.0 zur Verfuegung
steht.
- Starte WINCI.EXE. Jetzt muesste das Anklicken von CONNECT unter dem
CONTROL-Item die Verbindung zu MUC.DE aufbauen, was im Status-Fenster
zuerst zum Kennzeichen "A" und spaeter zum Kennzeichen "P" fuehrt.
- Starte TWSK. Es ist kein Start einer *.cmd-Datei mehr notwendig. Die
Erfolgsmeldung "Bootp successful" muss kommen.
- Starte z.B. Netscape.
Wer WinBatch oder aehnliches zur Verfuegung hat (s.
www.windowware.com/winware/download.html), kann alles in einer
Batch-Datei zusammenfassen. In meinem Falle sieht die Windows-Batch-
Datei inter.wbt so aus:
winiconize("Programm-Manager")
run("c:\winci154\winci.exe","")
sendkey("!CC{ENTER}")
winiconize("Windows ISDN Packet Driver")
runicon("c:\twsk\muc_isd\tcpman.exe","")
runzoom("c:\netscape\eudora.exe","c:\netscape\eudora")
winwaitclose("Eudora Light")
run("c:\netscape\netscape.exe","")
winzoom("Netscape")
winwaitclose("Netscape")
winclose("Trumpet Winsock")
delay(2)
winclose("Windows ISDN Packet Driver")
endsession()
Ich starte also Windows mit "win inter.wbt" und bin schnell zuerst
in Eudora und nach Verlassen im mit MUC.DE verbundenen Netscape Navi-
gator. Am Ende wird alles abgebaut und Windows 3.x beendet.
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