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Südafrika, Nov. 2006
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Vorwort

Hammer hamma |
Tauchen und Reisen in Südafrika ist anders als wir
das von unseren bisherigen Tauchzielen gewohnt waren.
Für einen reinen Tauchurlaub ist das Land zu schön und das Tauchen
doch mit kleinen Einschränkungen versehen. Die tauchenden Südafrikaner
sind zwar von ihren Tauchplätzen und Riffen meist recht
begeistert, waren aber selten im Roten Meer oder in Südostasien
und haben daher wenig Vergleichsmöglichkeiten. Gut - man kommt
ja wegen der allerorts gepriesenen Haie und Großfische. Aber man
muss aufpassen nicht mit zu großen Erwartungen heran zu gehen.
Auch ich hatte zunächst die Vorstellung es würde da vor Haien
nur so wimmeln und man würde ständig von ihnen umzingelt sein.
Mag oft auch so stimmen - leider manchmal dann
wenn man gerade nicht dort ist.
Der anfangs als Witz gesagte Satz "ein erfolgreicher
Haitauchgang, ist ein Tauchgang bei dem mindestens ein Taucher
der Gruppe einen Hai sieht - und wir haben 99% erfolgreiche
Haitauchgänge" wurde dann zum "running gag" wenn nach
einem Tauchgang nur ein oder zwei Taucher einen
oder zwei Haie für 20 Sekunden vorbei schwimmen sahen.
Aber nach herunter schrauben der überzogenen Erwartungen blieb dann
als beeindruckende Bilanz aus 15 Tauchgängen:
- 42 Hammerhaie (einmal ca. 40 und zweimal je einer lang und
nah)
- 2 Duskysharks
- 2 Zambesies (Bullenhaie)
- 1 Tigerhai (Moni 2)
- 3 Tauchgänge mit 20-30 Teufelsrochen (Mobula, Kleinform der
Mantas) immer wieder um uns rum
- 2 Tauchgänge mit hunderten sich paarender Squids, wenn auch
wg. 2m Sichtweite kaum erkennbar
- ein Gruppe mit 10 Delfinen unter Wasser ganz nah!
- sowie etliche sehr große Rochen, Schildkröten,
Zackenbarsche, Langusten ..
- Wale an der Oberflächen bei vielen Ausfahrten und Walgesang
beim Tauchen
Das Fazit am Ende bitte nicht übersehen! |
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Planung & Anreise

LTU Flug |
Planung: Man kann sich zwar auch alles
mundgerecht von einem Reiseveranstalter vorbereiten lassen, aber wir
setzten diesmal stark auf Eigeninitiative. Einiges haben wir vorab
im Internet recherchiert (siehe die vielen Links
unten) oder per Mail vorgeklärt, aber das meiste vor Ort erkundet und
dann entschieden. Bis auf Kapstadt hat auch alles sehr gut geklappt,
sicher aber unterstützt durch die Tatsache, dass jetzt im November
noch wenig los ist. in der Hauptsaison sind die
Übernachtungsmöglichkeiten oft ausgebucht und bis zu doppelt so
teuer. Da wir mit schwerem Tauchgepäck unterwegs waren mieden wir
Inlandsflüge in SA und griffen auf das günstige Angebot der
LTU mit
Direktflug München - Kapstadt bei 30kg Sportgepäck und Mietwagen
zurück.
Die geplante Strecke Kapstadt - Durban ist mit ca. 1.800km auf
der meist gut ausgebauten Schnellstrecke N2 gut in drei bis vier
Tagesettappen zu schaffen und mit vielen Sehenswürdigkeiten
gespickt.
Bestimmt von den verschiedenen taucherischen Highlights sah
unsere Routenplanung wie folgt aus:
- Hermanus: Als erster Stopp
nach dem doch anstrengenden Nachtflug bietet sich das 100km
entfernt gelegene malerische Urlaubsörtchen zum "whale
watching" an.
- Gaansbaai, Kleinbaai: Dann
50 km weiter lebt fast ein ganzer Ort vom "great white shark
cage diving".
- St. Francis Bay: Ca. 450km
weiter (Nähe Port Elisabeth) gibt es im November in der Bucht den "squid run" -
große Kalmare paaren sich zu hunderten, Rochen, Haie und
einzelne Taucher mischen sich darunter
- Shelly Beach: Nach zwei
Tagen Fahrt und weiteren 1.000km erreicht man die "Protea
Banks", unserer taucherisches Hauptziel.
- Umkomaas: Von dort nur ein
Katzensprung von 100km entfernt liegt das nächste Highligh "Aliwal
Shoal".
- Durban: Als Wendemarke
unserer Reise liegt dann nur noch weitere 70km nördlich.
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Sicherheit: Südafrika ist mit kleineren Einschränkungen ein
weitgehend sicheres Reiseland.
Die Hinweise die eigentlich in vielen Ländern prinzipiell gelten, wie:
- meiden bestimmter Stadtteile
- nicht nachts überland Auto fahren
- nicht an abgelegenen Parkplätzen Rast machen
- nichts im Auto liegen lassen wenn es nicht auf einem sicher
bewachten Platz steht
- keine auffälligen Wertsachen zur Schau stellen
sollte man hier jedoch wirklich beachten.
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Klima und Reisezeit:
Die Reisezeit für Taucher hängt stark von zu sehen gewünschten
Haiarten, der eigenen Resistenz gegen Wind und Wellen und dem
geplanten Restprogramm ab. Eine nette Übersicht über
Sichtungswahrscheinlichkeiten findet sich hier im
Sichtungskalender. Der November
soll Frühjahr und Sommerbeginn darstellen und ist Ende der Walzeit.
- an Land: In der Küstenregion zwischen Kapstadt und
Durban war es meistens relativ kühl und regnerisch aber mit
Lufttemperatur 15-30° gut aus zu halten.
- im Wasser: Wassertemperatur betrugen im Atlantik
dominierten Teil bis Port Elizabeth 12-14°, weiter nördlich dann
in Indischen Ozean südlich Durban 20-23°. Leider hat der
häufige und manchmal starke Süd-Ostwind für einige tauchfreie Tage
und teilweise schlechte Sichtweiten gesorgt. Die Strömung war
unterschiedlich - meist gering bis mittel, manchmal aber auch sehr
stark. In flacheren Gebieten wie Aliwal Shoal teilweise starke
Dünung auch in 25m Tiefe. Als Anzug waren mir mein neuer
5mm mit Kopfhaube
knapp ausreichend, teilweise ist 7mm oder ein leichter Trocki angebracht.
Kosten: Südafrika ist als Reiseland insgesamt noch
günstig. Preise für Unterkünfte mit mittlerem (***) bis gehobenem
(****) Standard variieren von ca. 15 bis 35€ pro Person und
Zimmer, können aber in der Hauptsaison teilweise das doppelte
kosten. Essen und Trinken in Restaurants ist mit 8 bis 12€ pro
Person bei oft hervorragender Qualität und Geschmack von Fleisch,
Fisch und Wild sehr preiswert. Wild heißt dort "game" und
umfasst u.a. Straußensteak, Springbockfilet und Krokodillende. Die lokalen
Weine sind selbst für mich Biertrinker sehr ansprechend. Günstiger
kommt man in Apartments mit "self catering" also voll
eingerichteter eigener Küche, denn Einkaufen im Supermarkt ist viel
billiger als bei uns.
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Kapstadt vom Tafelberg |
Stationen, Städte und Sehenswürdigkeiten:
- Hermanus: Der touristisch voll
erschlossene Ort ist ein Zentrum für Walbeobachtung. Es gibt
sehr viele Restaurants und Unterkünfte in Form von Hotels, B & B
oder Apartments. Gut gegessen haben wir im "fishermans
cottage" und, "cattle Baron". Im neuen Hafen starten Touren zur
Walbeobachtung und mit "Scuba
Africa" findet man auch einen kompetenten Tauchshop (das
Ambiente von PADI $$$$$-Etablissements sollte man nicht
erwarten
).
- Gaansbaai und Kleinbaai:
Gansbaai ist ein richtiges Straßendorf und könnte auch in der
amerikanischen Provinz liegen. Sein Name ist weltweit bekannt
für "great white shark cage diving". Das ist falsch - im
Hafen findet man nur ein paar Fischfabriken und ein gutes
Restaurant "De
La Mer". Zum Käfigtauchen muss man 5km weiter nach Kleinbaai.
Dort ist der halbe Ort und der ganze Hafen nur aufs Haitauchen
ausgelegt. Fast alle Operators haben einen guten Ruf und sehr
gute Standards.
- St. Francis Bay: Der Ort
besteht fast ausschließlich aus kleinen Hotels, B & B's und
Appartements für Touristen und Wochenendhäusler sowie
Restaurants, Läden und Immobilienmaklern. Der am Ortsrand
gelegene Hafen ist eine Mischung aus modernem Fischereihafen mit
Fabrik und moderner Marina mit allerlei Hotel- und
Gastronomieangeboten. Besonders schöne Aussicht ins Hafenbecken
und guten Essen gibt es im Restaurant "chocka block".
- Shelly Beach: Ein
Bild sagt mehr als 1000 Worte - der ganze Ort ein großes
Einkaufscenter, ein paar Appartements und der kleine Hafen.
Wobei Hafen eigentlich übertrieben ist. Es gibt einen großen
Parkplatz zum Abstellen von Bootsanhängern und Autos, eine
Warmlaufplatz für die Außenboarder (damit keiner abstirbt und
das Boot dann umgespült wird wenn's über die erste Brandungswand geht), als
Standplatz für Sonnendächer von Anbietern von Angler- und
Taucherausfahrten, ein bemaltes Eck als "kit - up area"
von African Dive Adventures, den Tower mit dem Hafenmeister
(Herr über Start- und Ladegenehmigungen) und eine Rampe zum
Wasser. Nach anfänglichem Schock über die wenig
romantische Urlaubsumgebung haben wir aber dann doch schnell die
Vorzüge der sehr guten Infrastruktur und unsere wunderbare
Unterkunft "Breaker View" genossen. Wer lieber etwas
Urlaubsambiente mag, sollte sich im nahe gelegenen Margate
einquartieren.
- Umkomaas: Deutlich mehr
Urlaubsort und konventionellen Tauchbasisbetrieb mit direkter
Anbindung von Dive Center und Dive Lodge finden sich hier. Die
Restaurants sind wieder touristischer und teuerer als in Shelly,
aber nicht besser. Sehr freundlich bedient und mit äußerst
preisgünstigem und leckerem Essen versorgt wurden wir im
Fischladen mit Schnellrestaurant "O'Fishleys" und dem Indischen
"xxx takeaway" - beide schräg gegenüber von Umkomaas Dive Lodge.
- Durban: Die Stadt selbst haben
wir nicht besichtigt, sondern haben nur auf unserem Weg zum
kleinen Wildpark "Tala
private game reserve" einen Blick von den Hügeln darauf
geworfen. Im diesem 3.000 Hektar großen Privatpark kann man in
einem halben Tag für relativ geringen Eintritt schon jede Menge
"halbwild" gehaltener Tiere sehen: Büffel, Rhinozerosse, Kudus, Flusspferde, Giraffen, Antilopen, Zebras, Strauße und viele
Vogelarten.
- Kapstadt: Laut unserem
Reiseführer und vielen begeisterten Berichten im Internet die
schönste Stadt der Welt. Wir fanden es auch ganz gut, aber da
findet Ihr im Web genug Infos...
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Dauer für An- und Weiterreise:
- München - Kapstadt: Flugzeit 11 Stunden, angenehmer
Nachtflug mit LTU (günstiger mit Qatar aber elends langer
Zwischenstopp
in Doha), Ankunft 6h morgens, rein in den Mietwagen und raus aus
der Stadt.
- . . . è Hermanus - Gansbaai: 1,5h auf Schnellstraße N2
oder 3h malerisch die Küste lang, 0,5h nach Gansbaai.
- . . . è St. Francis: Ohne Umwege ca. 6h, aber die
"Garden Route" bietet einige lohneswerte Zwischenstationen.
- . . . è Shelly Beach -
Umkomaas: Ohne Umwege ca. 2 Tage
a 6-7h, sehr schöne Zwischenstationen in der Transkai an der "wild
coast" z.B. in Cintsa oder in Coffee Bay mit dem "hole in the
wall". Weiter nach Umkomaas nur 1h.
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Unterkunft &
Verpflegung
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Hermanus,
Mullighan's: Die kleine **** B & B Anlage besteht aus
Haupthaus, einem kleinen Nebenhaus und einem kleinen Bungalows
mit 6 Luxusräumen. Sie wird hauptsächlich von Golfern besucht
und grenzt direkt an den "Hermanus Golf Course". Die Lage ist
sehr ruhig, die Aussicht auf die Berge (nicht auf's Meer) schön,
das Frühstück hervorragend, die Gastgeber freundlich - alles ein
paar Jahre alt aber sehr gepflegt und gut in Schuss. Ein sehr
luxuriöser Auftakt, mit 32€ pro Person und Nacht angemessen,
aber an der Obergrenze dessen was ich brauche. |
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Swellendam,
Ann Huizen: B & B Anlage in ruhiger und schöner
Lage, Preis 20 € pPN, kurzer Fußweg zum empfehlenswerten
Restaurant "Koornland" mit afrikanischen Spezialitäten wie
Springbockfilet.
St. Jeffrey's Bay,
On The Bay:
B & B im Ort etwas vom Strand entfernt.
Nette kleine Zimmer, sehr bemühte Vermieterin Klara Gens, gebürtige
Belgierin, selbst jahrelang Fremdeführerin, Preis 20 € pPN. |
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Cinsta - Wild coast,
Cintsa
Lodge: Aus reinem Zufall und nach längerer erfolgloser
Herbergssuche landeten wir bei Gerhard und Heidi in ihrer
traumhaften Lodge. Beide stammen aus dem Schwarzwald und haben
sich vor 7 Jahren nach Südafrika zurück gezogen aber nicht zur
Ruhe gesetzt. Unermüdlich arbeiten sie an Bau, Ausbau und
Verschönerung ihrer Gästevilla. Deutsche Gründlichkeit,
Handwerkstugend und Perfektionsdrang spürt man überall. Gerhards
Vergangenheit im Bettenhandel merkt man - wir haben selbst zu
hause keine so guten Matratzen und Bettdecken wie sie sich in ihren
Gästezimmern finden. Angemessene 38€ pPN, für eine Woche mir zu viel,
für eine Nacht himmlisch. |
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Shelly Beach,
Greyfare:
Kleine ältere verwinkelte Anlage mit "self catering",
also voll ausgestatteter Küche zur Selbstversorgung - in Anbetracht
des nahe gelegenen Einkaufszentrums nahe liegend :-) Arlene und
ihr Mann Eddie basteln und zimmern in Heimarbeit liebevoll und
so gut es geht aus Altem wieder Neues. Teilweise etwas lichtarm.
Shelly Beach,
Breaker
View: Optimal gelegene **** Appartementanlage mit "self
catering", 50m zum Startplatz der Tauchausfahrten, 100m zu
den Shoppingcentern, wunderbarer Blick auf's Meer (nicht von
allen Units). Belinda und Bruce kümmern sich sehr um Gäste und
Haus.
Alles in allem unser schönster
Aufenthaltsort des ganzen Urlaubs! |
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Umkomaas, Umkomaas Dive Lodge:
Direkt an die Tauchbasis angeschlossen. Wahlweise Backpacker-
oder Komfortzimmer mit Bad, alles etwas älter aber sauber und
geräumig. Großer Gemeinschaftsbereich mit riesiger, moderner
Küche mit Gefrierschrank und mehrere Cerankochfeldern.
Waschmaschine, Essraum, Wohnbereich mit DVD-Spieler und
Fernseher. Bescheidene Aussicht in den Hof. Pub im Vorderhaus,
aber nicht besonders laut. |
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St. Francis Bay, Cottage: Gail und
Brian betreiben ein kleines B & B mit einem Zimmer und einem
kleinen separaten Bungalow (ein Raum mit Bad). Individuell
zubereitetes Frühstück in ihrem Haupthaus. Alles nicht zu groß
und sehr nett, auch der Garten. 200m Fußmarsch zum Ortskern mit den
Geschäften, ca. 4km zum Hafen. |
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Kleinbaai, Great White House:
Ursprünglich vom bekannten Haiexperten Andre Hartmann (nicht
verwandt) als Restaurant, Souvenirladen und Office seiner Shark
and whale watching Company "Marine Dynamics" gegründet,
befinden sich im Garten 4 Bungalows die teilweise als Büros
genutzt und teilweise vermietet werden. Das Restaurant ist
abends nur in der Hauptsaison geöffnet. Die reetgedeckten
Bungalows sind schön neu hergerichtet, fast antik und stilvoll
einfach eingerichtet. Restaurants in Gansbaai "De
La Mer" und
"Farango". |
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Muizenberg: In der Fremdenverkehrsbüro lagen leicht
vergilbte Prospekte aus "die goldenen Jahre von Muizenberg" -
das hätte uns stutzig machen sollen. Empfehlen können wir das
Restaurant "Foggeys" im Bahnhof und den netten Inder "???" und
zum Übernachten wo anders zu suchen. |
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Kapstadt, The lodge: Modern, hipp und mitten drin. Nur wer wie
wir sich an das Südafrikanische Provinzleben gewöhnt hat, mit 6h
aufstehen, 7h Tauchausfahrt, 20:30h Schlafen gehen und nix mit
Disko und Bars am Hut hat kann das einfach nicht richtig schätzen. Nach
zweimaliger Beschwerde weil Zimmer klein, dunkel und laut haben
sie uns wirklich bemüht und ohne Aufpreis zweimal was wohl noch
deutlich teureres überlassen. Aber uns war nicht mehr zu helfen
und so warteten wir die letzte Nacht gespannt ob die Bongos
früher aufhören wie unser Wecker für den Aufbruch zum Flughafen
um 4:30h läutet. Empfehlenswerte Restaurants mit
hervorragenden afrikanischen Wildgerichten: Mama Africa 178
Long Street, oder fast besser, kleiner und gemütlicher Khaya
Nyama 267 Long Street. |
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| Tauchen
... Basis...
... Betrieb ...

Rubberduck

hammerhead
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Protea Banks,
African
Dive Adventures: Das von Beulah (ZA) und Roland Mauz (Allgäu) geführte Tauchunternehmen ist keine feste größere Basis, sondern
schlägt morgens seine Zelte direkt in einer reservierten Ecke des
Parkplatzes am Bootslaunchplatz auf. Im kleinen Hafengebäude haben sie
zwei Bauerkompressoren und Stauraum für Flaschen, Blei und etwas
Ausrüstung. Die Gäste kommen mitsamt Ausrüstung morgens um 7h zum
Sammelplatz. Die beiden für 10 Taucher ausgelegten, ca. 7m langen,
stabilen Zodiaks, mit zweimal 85 PS Yamaha betrieben, werden auf
Hängern morgens angekarrt und dann um Sammelplatz beladen, anschließend
zum Rand des Parkplatzes gebracht um die Motoren an zu wärmen, dass
keiner abstirbt wenn's über die Brandung geht und schließlich an der
Rampe abgekippt. Nun geht der sportliche Teil los: Boot drehen, ins
Wasser schieben, ins Tiefere ziehen, anschließend sich selbst hochziehen
und über die Wulst ins Boot. Nach Anlegen von Schwimmwesten und Erhalt
der Starterlaubnis vom Tower beginnt der lustigste Teil der Ausfahrt -
über und durch die Brandung. Nachdem diese erste Hürde genommen ist
folgen je nach Wind und Wellen 15 bis 25 Minuten Fahrt zur 5-7 km
draußen gelegenen Bank. Man muss sich zwar öfters festhalten und wird
auch mal etwas eingekübelt, aber insgesamt ist die Fahrt gar kein
Problem. Insbesondere die von den viel kleineren Gummibooten in Ägypten
oder Kroatien bekannten harten und heftigen Stöße hat man hier kaum.
Am Platz Ausrüstung anlegen, auf Kommando Rolle rückwärts und sofort
abtauchen. Nach einigen xx Metern (je nach Sichtweiten) erscheint dann
langsam das dunkle Grau der Felsbank auf dem helleren Grau des Sandes.
Unten auf 32 - 38m angekommen sammeln und sofort einen Blick rundum -
manchmal kuckt noch der ein oder andere Sambesi vor bevor er sich verzieht. Zu
Tauchplätzen, Fauna und Flora unten mehr.
Fazit: Der Tauchbetrieb ist gut aber nicht über organisiert,
auf "erwachsene" Taucher ausgelegt und mit erfreulich geringem
"Nannyfaktor".
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Aliwal Rover

Devilrays |
Aliwal Shoals,
Aliwal Dive
Charter: Die vom britischen Paar Lesley und Nigel geführte
PADI-Tauchbasis ist dagegen wieder viel konventioneller:
Holz-Pavillon als Büro, in richtigen Gebäuden befindliche Schulungs- und
Verkaufsräume, großer Pool für Ausbildung bis einschließlich IDC,
Spülbecken, Duschen, WC's, Trockenvorrichtungen, Container mit
Gitterboxen zum Sachen verstauen.
Ausrüstung und Taucher werden per Pickup oder Rover mit Anhänger zur
Mündung des Umkomazi-River gebracht, wo die Schlauchboote bereits im
Wasser warten. Ausführliches Briefing nach PADI-Standard, ob
Tiefenlimits nicht angesprochen wurden weil es eh nie tiefer wie 28m ist
oder weil Briten das nicht ganz so eng sehen - k.A. Anschließend Boot
beladen, Füßlinge abputzen, bequem ins Boot steigen.
Auch hier jetzt lustiges Brandungshüpfen: In der Flussmündung
kreisen bis Motor warm und niedriger Wellenkamm in Sicht, dann Gas und
raus - Mist die bricht nicht! Doch höher als gedacht! Wenden. Vollgas
zurück in den Fluss - warten - und auf ein neues, wieder auf die
Wellenwand zu, haushoch vor uns (na ja niedriges Haus), jetzt bricht sie,
da ist die Lücke - Vollgas und durch, geschafft. Der Rest ist wieder
gemütlich, zwar auch ca. 5km, aber mehr quer und nicht so weit raus.
Am Tauchplatz Gerät anlegen, Rolle rückwärts, aber i.d.R. erst an der
Oberfläche sammeln, OK-Zeichen, langsam abtauchen. Insgesamt wird das
Tauchen in Aliwal als wesentlich Anfänger geeigneter angesehen als in Protea Banks, was sich auch in der Zahl der anwesend OWD's
wiederspiegelt. Trotzdem war dann am 1. Tag massive Dünung bis zum Grund
auf 25m und es hat einem in Schaukelbewegung 10m vor und zurück über die
Felsen geschunkelt. Am 2.Tag war die Strömung gar so heftig, dass von 10
Tauchern 4 den TG abbrachen. Der verbliebene Rest suchte abwechselnd
Strömungsschatten in Löchern und hinter Felsblöcken oder ließ sich in
herrlichem Tempo über das zum Glück Kilometer lange Felsriff blasen.
Fazit: Mehr gewohntes Urlaubstauchen, eher für Leute mit
weniger Erfahrung geeignet, aber auch nicht ganz anspruchslos. Weniger
Hai aber mehr Riff und mehr anderes als in Protea.
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Mark bei der Ausfahrt

Squid bei 1m Sicht |
St. Francis Bay, Squid Run -
Blue
Wilderness: Ähnlich aber kleiner und weit weniger bekannt als
der legendäre "sardine run" soll auch das alljährliche Balzen,
Paaren und Fortpflanzen der Tintenfische, umgeben von vielen Räubern, in
der Francis Bay ein sehenswertes Spektakel und unvergessliches Erlebnis
sein.
Es lies sich mühevoll an: Das Wetter war schlecht, Südostwind hatte
das Meer aufgewühlt und die Sichtweiten auf ein Minimum gedrückt.
Tauchbasen oder Tauchshops gibt es in St. Francis selbst gar nicht.
In St. Jeffreys wussten wir von der neu eröffneten Basis Ocean
Adventures. Wegen geringem Gästeaufkommen und schlechter Sicht waren
dort aber nur am Wochenende Ausfahrten geplant. Da uns die Zeit schon
unerbittlich zerronnen war ging sich das nicht mehr aus und wir begaben
uns direkt nach St. Francis um wenigstens noch eine kleine Chance auf
einen Tauchgang zu wahren.
Im touristoffice stellte Gail unsere Vermieterin dann Kontakt
zu Tim Christy (St. Francis Seafaris) einem befreundeten Operator für Boots-Chartertouren her. Er
taucht zwar nicht selbst, versprach aber für nächsten Tag Flaschen und
Blei und eine Tauchmöglichkeit zu organisieren. Wenigstens stießen wir
hier im im Ort bei der Frage nach dem "squid run" nicht auf
verständnisloses Unwissen. Erwartungsfroh und skeptisch zugleich
warteten wir nächsten Morgen beim Frühstück auf seinen Anruf. Er hatte
zwar selbst keine Flaschen aufgetrieben, aber es begab sich just zu
dieser Zeit, dass ein Filmteam die frohe Kunde vom "squid run" vernommen
und sich zu jenem Orte begeben hatte. Das Filmteam hatte dann noch Mark
Addison von "Blue Wilderness" aus Aliwal Shoals engagiert, der dort für
sein "Tiger shark diving" berühmt ist. Er brachte
Ausrüstung, Boot und ein paar andere Gäste mit und hatte noch Plätze für
uns an Board.
Zum Tauchbetrieb: Da die Bucht recht geschützt ist gab es wenig
Wellen, keine Brandung, keine Strömung, kurze Anfahrt. Dann Kreisen und
Suchen der Squids auf dem Echolot. Das Filmteam hatte die letzten
Tauchgänge ausfallen lassen bzw. nach jeweils 10 Minuten abgebrochen, und die Beschreibungen der anderen Taucher
(Deutsche und Dänen lügen nicht) ließen nichts Gutes hoffen. Als sich
auf der Anzeige dann doch einige Lichtpunkte zeigten rollten wir ins
Wasser: Huuu, saukalt, brrrr. Mark hatte eine Waschmaschinentrommel mit
ein paar Fischresten als Köder an eine Bojenleine und tauchte voraus ab.
Nichts wie hinter her, Leine nicht aus den Augen verlieren, einmal
umdrehen, wo ist mein Buddy, ah Monika ist direkt hinter mir - gut,
umdrehen, Mist wo ist die Leine, egal erst mal runter. Auf 25m Sand,
Sicht 1-2m :-( Ah da sind noch zwei aus unserer Gruppe, denen nach,
sehen die was? Nein, auch gut - weiter. 10 Minuten über flachen Sand, nichts.
Wusch - dunkler Schatten 2m groß fliegt in dem halben Meter zwischen mir und
dem Sandboden durch - Stachelrochen - Glück gehabt. Weiter - Ah ein
Squid, 1m vor mir. Da noch einer. Noch einer und noch einer. Die Dünung
zieht ein bisschen hin und her. Kurz festhalten im Sand, was, der Sand
bewegt sich? 1,5m Butterfly-Rochen macht sich unter uns davon. Und noch
10 Squids. Und noch und noch. Plötzlich 2m Sicht und ein wenig Riff.
Hier tobt also das Leben. Hätte nie gedacht dass wir das noch sehen. Da
am Rande der Sichtgrenze sitzen ja Mark und die anderen - so ein Zufall.
Fazit: Hunderte Squids, etliche Rochen, 2 ganz kleine Haie,
12° kalt, 1-2m Sicht - ein Erlebnis, gute Bilder im
Divernet
.
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Werbung an Land

Im Käfig |
Kleinbaai, Käfigtauchen mit dem
Weißen Hai - Marine
Dynamics: Eigentlich hielt ich Käfigtauchen für blöd und wollte
das nie machen. Einerseits die vielen reißerischen Berichte in den
Medien, andererseits Warnungen über schlechte Organisation und
Sicherheitsmängel und dann noch die Befürchtung, vielleicht doch einen
Schreck zu bekommen wenn da einem Monster von Hai mit aufgerissenem Maul
in die Gitterstäbe kracht ...
Alles Blödsinn. Aber der Reihe nach ...
Nachdem wir für unsere Erwartungen doch noch nicht genug Hai gesehen
hatten und meine Frau Monika dem Vorschlag, mal zu sehen ... recht
aufgeschlossen war, machten wir am Rückweg Station in Kleinbaai. Nicht
nur die Prospekte der verschiedenen Operators, auch ihre Boote und Büros
machten allesamt einen sehr guten Eindruck. Nach ein paar Gesprächen und
glaubwürdigen Versicherungen, dass alles sicherheitstechnisch,
organisatorisch und ökologisch einwandfrei sei, fassten wir uns ein Herz
und buchten eine Halbtagesausfahrt mit "Marine Dynamics" (Preis
von 100€ pP praktisch überall gleich, wenn man auch von der Oberfläche
aus gar keinen Hai sieht erhält man ein Freiticket für eine neue Fahrt).
Am Morgen gegen 8:30h trifft sich die Gruppe für die
Vormittagsausfahrt im "Great White House"
(s.o.). Es gibt ein leichtes Frühstück und eine 30-45 Minuten
dauernde PPT-Präsentation eines Schweitzer Wissenschaftlers, der mit an
Board ist um seine Flossenbilddatenbank zur Identifikation der
verschiedenen Hai-Individuen und seine Studien dazu weiter zu führen.
Die anschließende Bootsfahrt dauert ca. 20 Minuten. Der Ankerplatz ist
im Winter direkt vor Dyers Island, im Sommer mehr in der Bucht.
Trotz etwas kappeliger See lagen die als Doppelrumpfkatamaran gebauten
Motorboote recht ruhig und windgeschützt vor Anker.
Da die weißen Haie unter Schutz stehen und nicht gefüttert werden
dürfen, wird zunächst nur eine Duftspur aus Wasser, das zum Auftauen
eingefrorener Fischköpfe verwendet wurde, im Wasser verteilt. Wenn nach
einiger Wartezeit sich dann ein Hai vorsichtig nähert wird ein Fischkopf
an eine Leine gebunden und vom Boot weg in Wasser geworfen. Der Hai
nähert sich meist vorsichtig und das Seil wird eingeholt und damit der
Hai zum Boot hin gelockt. Wie beim Wurstschnappen. Das Fütterungsverbot
umging ein geschickter Hai indem er unvermittelt von unter zwischen Boot
und Köder auftauchte und flugs das Seit durchbiss und sich dann in aller
Ruhe mit der Beute von dannen machte.
Obwohl man vom Boot aus, insbesondere vom Oberdeck, das Tier am
besten beobachten kann und ca. 1m Sichtweite unter Wasser keine guten
Beobachtungen erwarten ließen, wollten doch alle auch in den Käfig. In
Vierergruppen zieht man dann die sehr gut gepflegten in ausreichender
Zahl und allen Größen vorhandenen 7mm Neoprenanzüge an, schnappt
sich Maske, Schnorchel und Blei und lässt sich in den Käfig gleiten.
Pressluftversorgung ist nicht vorgesehen und auch nicht nötig. Die 20
Sekunden die es bei dieser Sichtweite dauert bis der Hai wieder
entschwunden ist kann man auch die Luft anhalten und man tut sich
wesentlich leichter wenn man an der Oberfläche zugerufen bekommt aus
welcher Richtung das Tier kommt. Je nach Anzahl Tauchinteressenten kommt
man 2 bis 3 mal für jeweils 15-20 Minuten in den Käfig. Bei Temperaturen von ca.
13° reicht das dann auch.
Bei unserer Ausfahrt sahen wir einen mittelgroßen (ca. 3,5m) und
einen kleineren Hai direkt an unserem Boot und sogar Unterwasser im
Käfig kamen sie ein paar Mal auf 30cm an die Gitterstäbe und schauten
uns interessiert an. Am Nachbarboot (bis zu 10 liegen in 50m Abstand
nebeneinander) sprang einer sogar in voller Größe aus dem Wasser.
Fazit: Wirklich toll diese schönen und kraftvollen und gar
nicht Angst einflößenden Tiere so nah zu erleben, ja ihnen wirklich ins
große dunkle Auge zu blicken. Organisation absolut top, Preis
angemessen. Hier weitere Informationen zu
Käfigtauchen in Südafrika.
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Fauna & Flora ...
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Korallen: Erst weiter im Norden ab Sodwana Bay ist es warm
genug für nennenswertes Korallenwachstum. In Aliwal noch ganz
vereinzelt Weichkorallen, weiter südlich gar keine. Die Riffe sind
Felsrücken, mit Algen oder Schwämmen überzogen.
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Großfisch: Vom Walhai, über Delfine, Rochen und natürlich
Haie alles ist möglich aber nichts ist sicher. Am besten man plant
die Reisezeit nach den gewünschten Tierarten - dann ist die
Wahrscheinlichkeit größer (siehe z.B.
Sichtungskalender von Adventure Dive Safaries).
Raggiezeit ist halt keine Hammerhai- oder Tigerhaihochsaison. |
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Kleingetier: Einzelne Schnecken, Krebse und Langusten gibt
es schon, aber dafür geht man besser wo anders hin. VBF (viele bunte Fische): Fehlanzeige
Sonstiges: Wale (Southern Right und Humpback =
Buckelwale) an der Oberfläche von August bis
November
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... Plätze...
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Ausführliche Tauchplatzbeschreibungen gibt es im Internet genug.
Daher nur noch kurz was mir subjektiv in Erinnerung geblieben ist.
Die Plätze selbst sind nicht sonderlich spektakulär. Es gibt keine
Steilwände oder große Abbrüche. Der Grund ist überall Sand, die
Riffe sind Felsrücken die sich 5 bis 15m vom Grund erheben, sich
aber teilweise über mehrere Km erstrecken. Als Höhlen bezeichnete
Stellen sich größere Aushöhlungen im Fels, leicht zugänglich, oft
mit Durchbrüchen und mehreren Öffnungen und einfach zu betauchen
(sofern nicht die Tiefe von 35m im Wege steht). In den Höhlen und
hinter Felsen kann man oft Schutz vor der Strömung finden.
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Umkomaas / Aliwal shoals: 15 - 28m. Abwechslungsreichere
Felsformationen als Protea, aber weil flacher oft mehr Dünung und
schlechtere Sicht, (hier zu einer Tauchplatzbeschreibung
Aliwal shoal). |
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Shelly beach / Protea Banks: 28 - 38m. Bemerkenswert sind
die Raggiehöhlen im Norden. Auf ca. 32-35m mehrere oben offene
Kammern, miteinander verbunden. Wenn wie im November nicht mehr von
Sandtigern besetzt darf man den Sandboden nach Haizähnchen absuchen.
In den Ecken sitzen dann vereinzelt Zackies, Langusten oder Muränen,
Platzbeschreibung siehe u.a. hier bei Roland:
Nord-Plätze,
Süd-Plätze. |
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St. Francis Bay: ~25m Die Bucht selbst ist Sandgrund mit
einzelnen kleinen Riff- und Felsflecken. Andere Tauchplätze soll es
auch geben, die liegen aber in der Brandungszone und sind oft nicht
zugänglich. Durch geschützte Lage wenig Wellen und kaum Dünung oder
Strömung. |
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| Weitere
Links |
-
Sharkproject - Gerhard Wegener & Erich Ritter, wissenswertes über Haie, den Umgang mit
ihnen und ihren Schutz
-
http://www.fish-trips.com/ Reiseveranstalter, u.a. ZA & MZ
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Andi Cobb, Aliwal Shoals
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- ... vom weltreisenden Richard C.
- Arniston (Warenhuiskrans)
- Greyton: Portfolio-Gruppe !
- Swellendam: rose van der kap
- N2: Hymansdorp to PE: Jeffreys bay
- hole in the wall, wild coast, wave crest , coffee bay
- Stellenbosch - Wein
- ... vom Kollegen und Südafrikakenner Eckhard S.
- Nolangeni Lodge in St. Michaels on Sea bei Shelly Beach
(
www.nolangenilodge.co.za )
Sollten Sie hier unterkommen, können Sie den Besitzer nach
Brian und Hannelore Glover fragen, die in Abwesenheit der
Besitzer die Betreuung der Lodge wahrnehmen. Brian ist
begeisterter Taucher
- Oberhalb von Durban befindet sich der St.Lucia Wetland
Park. Falls Sie weiter als bis nach Durban fahren, können
Sie in St. Lucia unterkommen. Anlaufstelle wäre zum Beispiel
die Bhangazi-Lodge (
www.bhangazi-lodge.com ).
- Von dort geht es ein Stück ins Landesinnere zum
Hluhluwe-Umflozi Park (
www.suedafrikatour.de/regionen/kzn/hluhluwe.htm ) in dem
sich auf kleinerer Fläche der gleiche Tierbestand wie im
Krüger-Park befindet. Auf der Internetseite finden Sie auch
die verschiedenen Übernachtungsmöglichkeiten im Park.
- Garden Route ist u.a. Glentana zu empfehlen (
www.glentanabeach.co.za )
- Einfache, aber gute Unterkünfte lassen sich hier und
natürlich auch in allen anderen Gebieten auch unter (www.sabackpackers.co.za) finden, z.B. die Buccaneers
Backpackers Lodge in Cintsa.
- Sollten Sie auf ihrer Weiterfahrt Richtung Durban über die N
2 an der Küste der Wild Coast Station machen, bietet sich
hier u.a. Coffee Bay an (www.southafrica-travel.net)
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| Fazit |
Fast vier Wochen Südafrika sind immer noch viel zu
wenig. Land und Leute sind toll. Das Tauchen anspruchsvoll und
spannend. Mit etwas Glück kann man einmalige Begegnungen haben -
trotzdem Erwartungen nicht zu hoch schrauben! Wir kommen sicher
wieder. |
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